Faltbares iPhone: Apples Galaxy-X-Killer hat Probleme

Die Produktionsprobleme dieser feinen und kleinen Technologie führten dazu, dass nicht genug iPhone X Modelle zusammengeschraubt werden konnten und Apple der erst sehr hohen Nachfrage nicht gerecht wurde.

Tja, wir alle wissen, was Apple letztes Jahr für Probleme beim Launch des iPhone X hatte: Die True Depth Kamera sowie der Infrarotsensor wurden einfach nicht fertig. Sollte der Bericht stimmen, dürften Vorbesteller 2018 ihr neues iPhone früher in der Hand halten können und auch nicht so lange auf den Veröffentlichungstermin warten müssen. Glücklicherweise hat sich die Situation schneller entspannt, als zunächst befürchtet wurde. Passend dazu hat Apple nun einen weiteren Werbespot veröffentlicht, der sich komplett rund um Face ID dreht.

Apple unternimmt die frühen Testläufe nicht ohne Grund. Ein Versorgungsengpass wäre in diesem Fall fatal.

Apple hat insbesondere bei den VCSELs (Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser), einer essentiellen Komponente der True Depth-Kamera, den Markt leergefegt, meinen Analysten beim Marktforschungsinstitut Gartner. Apples Aufträge für Komponenten seien jüngst noch nicht "signifikant angezogen", merkt das Branchenblatt an - iPhone-Zulieferer würden dem Jahr aber optimistisch entgegensehen. Zuletzt gab es im Herbst 2017 Meldungen, wonach Apple zusammen mit LG Falt-iPhones entwickelt und eine Veröffentlichung für frühestens 2020 oder 2021 vorsieht. Zusätzlich soll es noch ein preiswerteres 6,1-Zoll-Modell geben, dass jedoch auf die LCD-Technik vertraut. Allem Anschein nach sollen dabei drei neue Smartphones vorgestellt werden - bei denen die Kosten für die Herstellung niedriger als beim aktuellen iPhone X ausfallen sollen.

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