Microsofts neues "Surface Hub 2" taugt zum Gemälde

In den USA liegt der erste Surface Hub bei rund 9.000 US-Dollar, das Google Jamboard bei 5.000 US-Dollar. Apple verkaufte etwa 44 Millionen iPads, die in den letzten vier Quartalen einen Umsatz von fast 20 Milliarden Dollar erwirtschafteten. 20 Milliarden US-Dollar entspricht. Sie sind damit kleiner als die Varianten aus der Surface Pro-Reihe, die wie das größere iPad Pro über 12-Zoll-Displays verfügen. Als Anwendungsszenario für diese Aufstellmöglichkeit nennt Microsoft die gleichzeitige Nutzung innerhalb eines Teams. Das will die Nachrichtenagentur Bloomberg aus brancheninternen Quellen erfahren haben. Auf die konkreten Preise habe man sich in Redmond aber noch nicht geeinigt.

Den Informationen nach soll das Surface-Tablet ein 10-Zoll-Display besitzen. Preislich soll es bereits ab rund 400 Dollar losgehen.

Hier ist ein Überblick über die aktuellen Tablet-Bestseller. Außerdem soll Microsoft auch Varianten mit integriertem LTE-Modem planen. Software-Szenario vermarktet, das man grundsätzlich mit jedem anderen Windows 10-PC abbilden könnte, für welches das kompakte Surface aber besonders gut geeignet ist. Angeblich setzt Microsoft auf ein überarbeitetes Design mit abgerundeten Ecken, das sich von dem recht "scharf" gezeichneten Look der Surface-Pro-Modelle abhebt. Hinzu kommen USB-C-Ports, zum Laden und dem Anschluss von externen Geräten. Es soll noch in der zweiten Hälfte 2018 im Handel erscheinen. Diese Einsparungen gehen auf Kosten des Akkus.

Surface Hub 2 lässt sich mit bis zu vier Devices aneinanderreihen - Hoch- und Querformat.

Sie soll von Microsoft stammen: Der Tech-Riese hat bislang nur höherpreisige Surface-Modelle im Angebot.

Mircosoft soll verschiedene Speicherausstattungen anbieten, die rede ist von 64 GB und 128 GB.

Das neue iPad ist nicht Apples bestes Tablet, aber es bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, das derzeit am Markt nahezu konkurrenzlos ist. Dieses orientiert sich an den Möglichkeiten der größeren Tablets, doch die klappbare Tastatur Type Cover, der Eingabestift und die passende Maus sollen neu entwickelt und ebenfalls preiswerter als bisher werden. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass dies die Motivation ist, denn so denkt Microsoft eigentlich nicht.

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